Auf eigenem virtuellen Server
Alle Daten bleiben in Ihrer Hand: datenschutzkonform, transparent und vollständig unter Ihrer Kontrolle. Keine fremde Cloud, keine Abhängigkeit von einzelnen Anbietern und keine laufenden Software-Kosten. Die meisten Programme sind Open-Source-Software.
Viele Praxen tun sich derzeit schwer, qualifiziertes Personal zu finden. KI-gestützte Automatisierung kann entlasten: Sie übernimmt wiederkehrende Verwaltungs- und Dokumentationsaufgaben im Hintergrund und hält den Praxisalltag auch bei knapper Personaldecke stabil.
Automatisierung heißt hier: Ein System im Hintergrund übernimmt digitale Abläufe, die sonst viel Zeit und Aufmerksamkeit binden. Wichtiger als die eingesparten Minuten ist, dass zentrale Aufgaben auch dann zuverlässig laufen, wenn Personal knapp ist.
Ein Beispiel: Die Dokumentation eines Aufklärungsgesprächs läuft automatisch im Hintergrund, ohne dass jemand parallel mitschreiben muss. So bleiben Abläufe auch bei Ausfällen oder unbesetzten Stellen vollständig und nachvollziehbar. Die Lösungen fügen sich in bestehende Praxisprozesse ein und entlasten bei wiederkehrenden Routinetätigkeiten. Fachliche Entscheidungen bleiben bei Ihnen.
Die Zeitersparnis ist dabei zweitrangig. Wichtiger ist, dass zentrale Abläufe auch bei dünner Personaldecke weiterlaufen, damit mehr Aufmerksamkeit für die Patienten bleibt.
Ein eigener virtueller Server hält Ihre KI-gestützten Abläufe rund um die Uhr erreichbar, unabhängig von einzelnen Drittanbietern. Die Daten bleiben dabei in Ihrer Kontrolle: Sie liegen nicht anonym in einer fremden Cloud, sondern auf einem System, das Sie selbst verwalten. Schon von der Architektur her ist die Datenverarbeitung damit deutlich datenschutzkonformer.
Damit Automatisierung im Praxisalltag wirklich funktioniert, muss sie jederzeit verfügbar sein. Gerade bei Verwaltungs- und Dokumentationsprozessen ist entscheidend, dass Systeme auch dann laufen, wenn gerade niemand vor Ort eingreifen kann. Genau diese Grundlage schafft ein eigener virtueller Server: dauerhaft erreichbar und unter Ihrer Kontrolle.
Gesundheitsdaten zählen zu den besonders geschützten personenbezogenen Daten nach Artikel 9 DSGVO. Deshalb ist wichtig, dass sie nicht auf externen Servern außerhalb Ihrer Kontrolle liegen. Mit einem eigenen Server vermeiden Sie, dass Daten an unbekannte Drittanbieter fließen, und erfüllen die DSGVO-Anforderungen ohne zusätzliche Auftragsverarbeitungsverträge mit externen KI-Anbietern.
Ein virtueller privater Server (V-Server oder VPS) ist ein logisch abgetrennter Bereich innerhalb eines physischen Server-Systems in einem professionellen Rechenzentrum. Er hat fest zugewiesene Ressourcen wie Arbeitsspeicher, Rechenleistung und Speicherplatz, die ausschließlich Ihnen zur Verfügung stehen. Der Server ist dauerhaft online, braucht keine eigene Hardware-Anschaffung und ist bereits ab einer monatlichen Miete von etwa 8–15 € nutzbar.
Ein leistungsstarker Server in einem Rechenzentrum wird in mehrere unabhängige Bereiche unterteilt. Einen davon mieten Sie, mit garantierten Ressourcen, die andere Nutzer nicht beeinflussen können. Sie haben volle Kontrolle über Ihren Bereich, um die gemeinsame Infrastruktur des Rechenzentrums müssen Sie sich nicht kümmern.
Technisch ist ein V-Server ein vollwertiger, eigenständiger Computer, mit dem Unterschied, dass er permanent läuft und über das Internet jederzeit erreichbar ist. Auf diesem Server laufen die Anwendungen, die Ihre Praxis braucht.
Die monatliche Miete für einen soliden Server liegt bei etwa 8–15 €. Diese Miete ist deutlich geringer als die Stromkosten eines eigenen Rechners, der dauerhaft 24/7 betrieben werden müsste. Anschaffungskosten für teure Hardware, deren laufende Wartung sowie spätere Ersatzinvestitionen entfallen.
Open-Source-Software ist frei zugänglich: Der Quellcode ist öffentlich einsehbar, prüfbar und darf kostenfrei genutzt werden, ohne Hintertüren, ohne versteckte Gebühren. Sie zahlen nur die Servermiete, nicht die Software.
Bei Open-Source-Software ist der gesamte Programmcode öffentlich einsehbar. Jede und jeder kann nachvollziehen, was das Programm tut, und vor allem, was es nicht tut. Genau das ist der Sicherheitsvorteil: Eine weltweite Gemeinschaft von Entwicklern prüft den Code laufend auf Fehler und Schwachstellen. Versteckte Datenweitergaben oder „Hintertüren" hätten in einem so offen einsehbaren Programm kaum eine Chance, unentdeckt zu bleiben.
Dazu kommt die Unabhängigkeit: Sie sind nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden, der Preise erhöhen, Funktionen streichen oder den Dienst ganz einstellen kann. Die Werkzeuge gehören gewissermaßen der Allgemeinheit, und damit auch Ihnen.
Es fallen keine Lizenzgebühren für die Software an. Ihr laufender Aufwand beschränkt sich im Wesentlichen auf die Miete des Servers, auf dem alles läuft. Statt Jahr für Jahr für Software-Abonnements zu zahlen, investieren Sie in eine Lösung, die Ihnen gehört und unabhängig bleibt.
Individuell anpassbare Terminbuchung für beliebig viele Behandler, ohne monatliche Kosten.
Jede Lösung wird individuell mit Open-Source-Software für Ihre Praxis eingerichtet.
Das Raummikrofon nimmt auf, die KI erkennt die Stimmen und dokumentiert automatisch nach zahnmedizinischer Gliederung. Ergebnis ist ein strukturiertes PDF-Protokoll, das direkt in Ihrer Praxis abgelegt wird.
Digitale Anamnesebögen werden automatisch von KI ausgewertet. Patient und Arzt erhalten je ein individuelles PDF. Persönliche Daten verlassen den Server nie.
Ihr QM-Handbuch wird als intelligenter Chatbot zugänglich. Mitarbeiter stellen Fragen per Telegram, egal in welcher Sprache. Ideal für Auszubildende.
Ihr Server kann noch mehr. Diese Zusatzfunktionen runden Ihre Praxisinfrastruktur ab.
Intelligente E-Mail-Sortierung
Eingehende E-Mails werden automatisch erkannt und in die richtigen Ordner einsortiert: Patienten, Lieferanten, Fremdlabor. Das spart täglich Zeit, ohne manuellen Aufwand.
Details ansehen →Sicherer Passwortmanager
Alle Praxis-Passwörter liegen zentral und Ende-zu-Ende-verschlüsselt auf Ihrem eigenen Server, kein Cloud-Anbieter hat Zugriff. Verfügbar als Browser-Erweiterung für Chrome und Firefox, als Desktop-App für Windows und Mac sowie als App für iPhone und Android. Im Praxisteam lassen sich Passwörter mit feingranularen Zugriffsrechten teilen.
Wer steckt dahinter?
Dr. Jörg Werner ist promovierter Zahnarzt. Nach seiner wissenschaftlichen Assistentenzeit an der FU Berlin und der Promotion 1990 führte er über 30 Jahre eine eigene Praxis im südlichen Berliner Umland. Seit der Praxisabgabe 2023 beschäftigt er sich damit, wie Zahnarztpraxen mit moderner KI-Automatisierung effizienter und datenschutzkonformer arbeiten können. Die tägliche Praxisrealität kennt er aus eigener Erfahrung, als Kollege, nicht als IT-Konzern.